Diabetes

Mit Diabetes gut durchs Leben

 
Diabetes – eine Frage der Einstellung
Betroffene, Eltern oder Angehörige eines Erkrankten wissen: Diabetes ist eine lebenslange Stoffwechselerkrankung. Das bedeutet: Im Alltag muss man so manches Mal Rücksicht nehmen. Vor allem in Sachen Ernährung und Bewegung. Doch das ist auch eine Frage der Einstellung: Denn mit dem richtig eingestellten Blutzucker und einer positiven Grundhaltung kann man beschwingt durchs Leben gehen. Das ist insbesondere wichtig, weil Diabetes eine der Krankheiten ist, die bei Nichtbehandlung weitreichende Folgen haben können – es können etwa Schäden an großen oder kleinen Blutgefäßen, Herz-Kreislaufsystem, der Netzhaut, der Niere, am Nervensystem oder an den Füßen auftreten. 
 
Was Vitamin B12 mit Diabetes zu tun hat
Typ-2-Diabetes-Patienten wird Metformin ein Begriff sein. Das Antidiabetikum senkt den Blutzuckerspiegel, indem es die Neubildung von Glukose hemmt. Einen Haken hat das Ganze: Es beeinträchtigt allerdings auch die Aufnahme von Vitamin B12. Sollten Sie sich häufiger müde und erschöpft fühlen, muss das nicht unbedingt am Diabetes liegen – es ist auch gut möglich, dass das Metformin Ihren Vitamin-B12-Spiegel gesenkt hat und deshalb unangenehme Symptome auftreten. Behalten Sie deshalb vor allem als Diabetes-Patient, wenn Sie mit Metformin behandeln, Ihre Vitamin-B12-Werte im Auge und lassen Sie sie regelmäßig kontrollieren. Eine regelmäßige Rücksprache mit dem Arzt Ihres Vertrauens ist hier ratsam. Um den Vitamin-B12-Speicher wieder aufzufüllen, kann Vitasprint B12 helfen. Es enthält hochdosiertes Vitamin B12.
 
Wichtig zu wissen: Vitasprint B12 ist zuckerfrei und für Diabetiker geeignet. Ein Trinkfläschchen entspricht 0,1 BE. 

 

Diabetes: Eine Krankheit – mehrere Formen 

Diabetes mellitus – die sogenannte Zuckerkrankheit – ist eine Stoffwechselstörung, deren Ursache entweder ein Insulinmangel oder eine Insulinresistenz ist. Es beschreibt einen typischen Hinweis auf die Krankheit: das Ausscheiden von Zucker mit dem Urin. Je nach Form der Erkrankung müssen unterschiedliche Maßnahmen bzw. Therapien eingeleitet und berücksichtigt werden. Die beiden wichtigsten und häufigsten Formen der Zuckerkrankheit sind der Typ-1- und Typ-2-Diabetes. Daneben gibt es auch noch weitere Typen, wie den Schwangerschaftsdiabetes und seltenere, spezielle Diabetesformen.
 
Der Typ-1-Diabetes tritt meist schon im Kindes- oder Jugendalter auf. Im Gegensatz zum Typ-2-Diabetes handelt es sich hierbei um eine Autoimmunerkrankung. Das Immunsystem, das vor allem der Abwehr von Krankheitserregern dient, richtet sich gegen die Zellen, die das körpereigene Insulin in der Bauchspeicheldrüse produzieren, und zerstört diese. Dadurch bleibt die Insulinproduktion nach einiger Zeit aus und es kommt zu einem Insulinmangel. Das lässt den Blutzuckerspiegel ansteigen. Patienten mit Typ-1-Diabetes müssen daher ihr Leben lang mehrmals am Tag Insulin spritzen.
 
Beim Typ-2-Diabetes kommt es wie beim Typ-1 zu erhöhten Blutzuckerspiegeln. Der Auslöser dieser Erkrankung ist allerdings kein Mangel an Insulin, sondern eine Resistenz gegen dieses lebensnotwendige Hormon. Der Typ-2-Diabetes kann vor allem durch einen ungesunden Lebensstil ausgelöst werden: fett- und zuckerhaltige Ernährung, ungenügende Bewegung und Übergewicht sind Faktoren, die das Erkrankungsrisiko erhöhen.