Erschöpfung

Erschöpfung? Schluss mit schlapp!

 

Ständig müde, schlapp oder ausgelaugt? Vielleicht kommt Ihnen das Gefühl von „ich kann nicht mehr“ bekannt vor. Vielleicht aber auch nicht, denn: Wer im Job oder im turbulenten Familienalltag immer Vollgas gibt, merkt unter Umständen gar nicht, dass seine Energie schon auf Reserve läuft. Kein Wunder, denn ein Körper unter Dauerstrom kann kein Dauerzustand sein. Häufige Folgen: Erschöpfung, Gereiztheit, allgemeines Unwohlsein, Konzentrationsstörungen, Müdigkeit, Infektanfälligkeit, Blässe, Schlafstörungen oder Stimmungsschwankungen. Doch das muss nicht sein!

 
Vitamin B12 macht der Erschöpfung Beine
Wird bei Ihnen aus „ich schaffe den Alltag“ ein „der Alltag schafft mich“? Dann kann es sein, dass Ihnen das „Nervenvitamin“ B12 fehlt. Vitamin B12 ist an der Blutbildung beteiligt, unterstützt die Zellteilung und hat vor allem die Nervenbildung und Produktion von Botenstoffen zur Aufgabe – daher auch seine Bezeichnung als „Nervenvitamin“. 
 
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Der Wachmacher! Schon mal probiert? 
Zugegeben, die Vorstellung einer kalten Dusche am Morgen ist nicht die schönste. Ausprobieren lohnt sich dennoch! Kalt-warme Wechselduschen bringen den Kreislauf in Schwung, machen wach und stärken sogar das Immunsystem. Starten Sie an den Beinen und nähern sich langsam dem Herzen. Kaltes und warmes Wasser abwechseln. Achten Sie darauf, mit kaltem Wasser abzuschließen. Für einen fitten Start in den Tag! 

 

Erschöpfung – wenn der Körper die rote Karte zeigt
Die Entstehung einer Erschöpfung oder permanente Müdigkeit kann zahlreiche Ursachen haben. Stress ist ganz vorne mit dabei. Die permanente Alarmbereitschaft des Körpers aufgrund von Überlastung, Druck oder Überforderung kann auf Dauer krank machen. Unter Stress schüttet der Körper permanent Stresshormone aus und stellt die Körperfunktionen, die zur Beruhigung beitragen, weitestgehend ein. Bleibt das ein Dauerzustand, nimmt das dem Körper Kraft – Antrieb, Konzentration und Leistungsfähigkeit schwinden. Umso wichtiger ist es, bei den ersten Anzeichen einer Erschöpfung, Gegenmaßnahmen zu ergreifen.