Trübe Stimmung muss nicht sein

Herbstblues? Dieses Jahr ohne mich!

 

Vom Sommer-Feeling auf direktem Weg in den Herbstblues – das passiert nicht selten. Wenn wir in der dunklen Jahreszeit vom Blues sprechen, meinen wir meist nicht die Musik. Im Gegenteil: Vielen von uns schlägt der Herbst auf die Stimmung. Auch Antriebslosigkeit, Müdigkeit und fehlende Energie machen einigen zu schaffen. Doch woher kommt der Herbstblues eigentlich? 

 

Schlechte Stimmung durch Tageslichtmangel


Morgens später hell und abends früher dunkel – da ist es mit Serotonin, auch Glückshormon genannt, nicht weit, denn die Ausschüttung dieses Botenstoffs wird durch Tageslicht gefördert. Genau davon haben wir im Herbst und Winter aber zu wenig – und damit auch zu wenig Serotonin im Körper. 
Was hingegen zu viel vorhanden und für den Schlaf-Wach-Rhythmus verantwortlich ist, ist das Hormon Melatonin. Fällt zu wenig Tageslicht auf die Netzhaut der Augen, gibt sie diesen Mangel an die Zwirbeldrüse weiter. Dadurch kommt unsere innere Uhr aus dem Takt, man wird müde und die Laune sinkt in den Keller. 

 

Das Energierezept: Vitamine tanken, Stress abbauen


Gerade in den Herbst- und Wintermonaten kann es  besonders schwerfallen, den Alltag zu meistern und leistungsfähig zu bleiben. Das zehrt nicht nur an den Nerven, sondern auch an den Vitaminreserven. Doch diese sind jetzt besonders wichtig – vor allem das Vitamin B12 , nicht umsonst „Nervenvitamin“ genannt. Es ist unverzichtbar für die Bildung roter Blutkörperchen und die Funktion von Gehirn und Nervenzellen. Vermeiden Sie Stressquellen und tanken Sie ausreichend Vitamine! 
Eine Monatskur mit Vitasprint B12 kann helfen, die leeren Speicher wieder nachhaltig zu füllen.